Pakistan ist wieder sehr in den Focus der Medienmachine geraten. Über den Angriff der NATO auf einen pakistanischen Grenzposten wurde hingegen auffallend wenig berichtet.
Heute ereiferte sich dann die BILD und meldete „So macht Pakistan Jagd auf deutsche Soldaten“. Auf die Spitze bringt es dann Julian Reichelt der dazu einen Kommentar mit dem Titel „Undankbares Pakistan“ verfasst hat.
In dem Kommentar erklärt Reichelt, daß Pakistan (nach NATO-Berichten, also eben nach Aussagen eben jener Organisation, die Pakistan vor kurzem ohne Legitimation angegriffen hat) durch seinen Geheimdiest ISI „Terroristen“ finanziert, bewaffnet und auch ausbildet und in Afghanistan einsetzt.
Reichelt erklärt zu Beginn seines Kommentars, daß diese Maßnahmen dann wohl der Dank für die 200 Millionen Euro seien, die deutsche Spender 2010 für die Flutkatastrophe aufgebracht haben.

Das bitte ganz kurz sacken lassen.

Dieser Kommentar ist wohl an Menschenverachtung kaum noch zu überbieten. Warum haben Menschen 2010 Geld gespendet? Um anderen Menschen in einem absoluten Katastrophenfall beizustehen. Das ist der Sinn von Spenden.
Ich bin sicher, daß die Menschen ihren Spendern dankbar sind – aber was, lieber Herr Reichelt, haben die Notleidenden von damals mit dem Operationen des Geheimdienstes heute zu tun?
Hätte man also besser nicht helfen sollen, wenn man gewusst hätte … das Pakistan so „undankbar“ sein würde?

Was Herr Reichelt ebenfalls vollkommen verschweigt, ist die Grauzone des ganzen Konflikts. Die USA führten einen Angriffskrieg gegen Afghanistan – im Namen des „Kampfes gegen den Terror“.
Im Namen des Kampfes wurde dann vor allem eine Pipeline zum Kaspischen Meer fertiggestellt. Die BILD vertritt natürlich die Meinung, daß die Operation in Afghanistan rein edlen Motiven dient.

Was aber Fakt ist, ist das sich in Afghanistan Söldner unterschiedlichster (weit entfernter Nationen) tummeln. Auch die Bundeswehr gehört dazu, ob uns das passt oder nicht.
Pakistan ist ein direktes Nachbarland und muss seine (vorhandenen) Ansprüche in der Region schützen. Jedem bleibt dabei selbst überlassen, wie er den Begriff Terrorist definiert. Ein Terrorrist ist für mich aber niemand, der gegen hochtechnisierte Armeen in einem Land eingesetzt wird, daß sich im Kriegszustand befindet.

2014 werden die letzten amerikanischen Soldaten Afghanistan verlassen. Spätestens dann werden auch die letzten deutschen Soldaten zurückkehren.

Das dieser Einsatz bisher ca. 50 Deutschen das Leben gekostet hat, geht dabei auf die Kosten der deutschen Regierung, die diese Männer und Frauen als Helfershelfer seiner „amerikanischen Freunde“ abkommandiert hat. Und, was man auch nicht vergessen sollte: Niemand der Gefallenen wurde in den Dienst der Bundeswehr gezwungen, alle waren als Freiwillige dort – anders als die getöteten Afghanen.

Wann es einen konkreten Truppenabzug geben wird, steht noch in den Sternen. Frühestens dann, wenn die USA ein Regime installieren konnten, welches ihre wertvolle Pipeline in Zukunft weiterhin sichert und damit den Durst nach Öl stillt.

Quelle: Bild v. 03.12.2011

Stefan Hensch

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Der kleine Bürger hatte es geahnt, auch wenn die Politiker es immer vollmundig als großartigen Erfolg darstellten – die Idee „Europa“ war niemals das rosarote Paradies, als das es immer gehandelt wurde. Aus diesem Grund durften wir, die Bürger, auch niemals direkt über Europa oder den Euro abstimmen – wenn es eine Bürgerbeteiligung gegeben hätte, sähe Europa heute anders aus, wenn es denn jemals überhaupt dazu gekommen wäre. Den Euro jedenfalls – da gibt es in meinen Augen keinen Zweifel, gäbe es definitiv nicht.

Aber diese Bürgerbeteiligung gab und gibt es nicht. Ausserhalb von „Die Linken“ und der „NPD“ gibt und gab es keine Alternative GEGEN die EU. Den Durchschnittsbürger interessiert es nicht, solange er sich sein Auto und den Urlaub leisten kann. Bei der nächsten Wahl wählt er dann eben wieder eine der ihm gebotenen Alternativen und lässt sich willentlich weiter melken.

Mittlerweile zeigt die Europäische Union ihr wahres Gesicht – sie ist ein Armenhaus. Die wenigen halbwegs wirtschaftlich gesunden Nationen sollen die Kastanien für die vielen wirtschaftlich dahinsiechenden Länder aus dem Feuer holen. Und das aus einem einzigen Grund – damit der „Markt“ Europa liquide bleibt. Diese ganzen Schutzschirme helfen lediglich Banken, Unternehmen und Spekulanten – niemals und in keinem Fall dem „kleinen Mann“ – ega ob Grieche, Deutscher, Franzose. Die „kleinen Männer“ hingegen sind es, die am Ende wieder die Rechnung begleichen werden.

Auch wenn es ketzerisch klingt – was leisten eigentlich die Banken, multinationalen Unternehmen und Spekulanten für Ihre Länder? Die Antwort: Rein gar nichts. Oftmals zahlen die Unternehmen nicht mal Steuern, da sie ein ganzes Heer gewiefter Anwälte beschäftigen können, die ihnen Schlupflöcher aus den Steuergeißeln aufzeigen. Banken und Spekulanten sind auch nicht besser. Vereinfacht könnte man sagen, daß Banken die Metzger sind und das Spekulanten die Parasiten sind, die sich vor allem im Darm des Nutzviehs ansiedeln.
Alle drei Gruppen (Banken, multinationale Unternehmen und Spekulanten) LEISTEN nichts, aber auch überhaupt nichts für das vielgepriesene „Allgemeinwohl“.

Ja, man kann mit Fug und Recht behaupten, daß sie die Eitergeschwüre der westlichen Welt sind. Um dieses Bild vollends zu strapazieren, muss man jetzt irgendwo noch das Konstrukt „Europäische Union“ darin unterbringen.
Die EU ist zu soetwas wie einem HIV-infizierten Wirtskörper verkommen, indem sich die Parasiten und Krankheitserreger ohne Gefahr eines intakten Immunsystems austoben können.

Selbstverständlich gibt es auch eine Medizin gegen dieses „Krankheit“. Ein Medikament heisst „Occupy“. Sicherlich gibt es noch andere Präparate. Doch auch hier bewahrheitet sich der Volksmund – nur die bittere Medizin wirkt. Bitter bedeutet in diesem Zusammenhang: diese Medizin gibt es nicht umsonst. Der Preis zur möglichen Genesung: Wir müssen selber etwas tun – denn wir haben schon viel zu lange nur zugesehen!

Das neue Video der Kuschelbande ist online! *Klick*

„Sag mal Mausbär, hast Du das mit dem Löw schon gehört?“
Mausbär zieht seine Augenklappe (es ist eigentlich eine Schlafmaske) hoch und schaut mich an.
„Och komm Papa, jetzt fang`nicht schon wieder mit den Höhlenäffchen an. Ich bin der Mausbär und will nicht darüber reden!“
Ich schüttele den Kopf und erkläre ihm „Nein, das meine ich auch gar nicht. Christian Wulff, der neue Bundespräsident, will jetzt Jogi Löw das Bundesverdienstkreuz verleihen. Die Spieler der Nationalmannschaft sollen das „silberne Lorbeerblatt“ verliehen bekommen.“
Mausbär zuckt mit den Schultern. „Naja, so ganz verstehe ich das nicht. Bekomme ich denn auch so ein Kreuz, also dafür das ich so coole Tanzkurse anbiete und sowieso der Lebemann schlechthin bin?“
Ich überlege. Was soll ich dazu sagen?
„Naja, ich glaube nicht …“.
Ich höre ein sanftes Schnurren ganz dich an meinem linken Ohr. Teresa hat sich auf die Kopflehne gelegt.
„Also eigentlich gibt es da eine ganz klare Definition!“, sagt Teresa in ihrem unvergleichlich kultiviertem Tonfall.
Ich höre neugierig zu.
„Das Bundesverdienstkreuz wird verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt.“
Mausbär und ich schauen uns an.
„Und warum bekommt der Löw dann so ein Ding und ich NICHT? Ich tue schließlich was für deutsche Stofftiere und das deutsche Volk. Ich veranstalte Tanzkurse, unterhalte mit meinen Beiträgen hier die Leute und bin ein Vorbild als Lebemann!“, Mausbär wird sauer.
„Also das verstehe ich auch nicht so ganz. Christian Wulff begründet das damit, daß Löw und die Mannschaft „beste Botschafter“ in Südafrika gewesen seien und das unser Land „stolz auf sie sein könnte.““
„Das ist schon seit längerem gängige Praxis, Mausbär. Auch Jürgen Klinsmann hat 2006 das Verdienstkreuz bekommen.“, erklärt Teresa.
„Also bekommen nur Verlierer das Bundsverdienstkreuz!?!“, zetert Mausbär.
Mausbärs Logik amüsiert mich, so ganz unrecht hat er ja nicht. Teresa kennt Mausbär und verzichtet deshalb lieber auf eine weiterführende Diskussion. Anstelle dessen beginnt sie sich zu putzen.
„Abbber komisss is das sssonn. Iss mein, hey wass haben die Typen den geleistet, ausser das sie ihren Sobb gemacht haben?“, Rocky ist scheinbar schon vor einiger Zeit wachgeworden und schaut uns von seinem Ministrandkorb aus an.
Ich zucke mit den Schultern. „Tja, so recht weiß ich das auch nicht. Vielleicht will der Bundespräsident ausdrücken, daß Jogi Löw eine Vorbildfunktion für das Volk hat, aber so recht passen tut es wirklich nicht.“
„Nun ja Papa, dasss Kreusss krisst er für die Koooperassion mit seinem Höhlenäffchen. Sließlich hat deshalb ja die Mannsaft verloren.“, sagt Rocky. Wobei wir wieder bei der Höhlenäffchen Verschwörung sind. Und wieder passt es wie die Faust auf`s Auge. Verdienstorden für Löw und die Mannschaft als Dank für die Mitarbeit bei der Manipulation des Spiels.
„Teresa, wer hat`n sonst so z.B. das Bundesssskreuss da bekommen? Weisst Du dass`?“, fragt Rocky das Kätzchen.
Das Kätzchen überlegt kurz und antwortet dann „Nicolae Ceauşescu, Elisabeth II., Fulgencio Batista und viele viele andere auch.“
Mausbär richtet sich jetzt zur vollen Größe auf. Er ist so richtig sauer. „Also muß ich hier eine Diktatur errichten und dann bekomme ich so`n Ding? Oder muß ich blaues Blut haben?“
Teresa traut sich nicht so recht darauf zu antworten, deshalb antwortet Rocky. „Dasss sin`abba alles Leute, die dass höchste Kreusss bekommn` haben. Es gibt viele viele Leute die so kleinere Kreusse bekommen haben. Die kennt`summ größten Teil niemand. Alless nur Politiker und andere Befehlssempfänger, als Dank für ihre Kooperation.“
„Ich WILL auch so ein Kreuz! Ich mache viel mehr als so ein Bundestrainer!“, tobt Mausbär jetzt.
„Also ganz nüchtern betrachtet hast Du recht, lieber Mausbär! Nimm z.B. den Arbeiter oder den Angestellten, die 40 Jahre lang arbeiten und ganz normal ihre Arbeit erledigen. Wer zeichnet DIE eigentlich aus?“, will Teresa den wildgewordenen Bären besänftigen.
„Ihr seht dasss gans fallsss, gaaaans fallssss. Die normalen Leute, die Masse… Die sin ja da summ arbeiten und besahlen. Es geht`um Ssportler,Politika und Industrielle. Die solln den Leuten als Vorbilda dienen!“
Mausbär ist immer noch sauer. „Also bekommen nur die Anerkennung, die sowieso schon Geld und Ruhm haben?“
„Mausbär`sau dir die Listen von Leuten an, die jemals ein Kreuss bekommen haben. Da is kein Normalo bei, kein ehrlicher Malocher. Das is alles Sow. Alles eine große, abgekartete Sow. Genau wie beim Fuppes`. Für eine handvoll Ordn….“

Exit the Matrix`?

Juli 9, 2010

Auch gestern und heute war ich nicht arbeiten. Der Hintergrund zu der Niederlage des Deutschland : Spanien Spiels hat mir keine Ruhe gelassen. Weder konnte ich schlafen, noch war ich in der Lage zu arbeiten. Anstelle dessen habe ich mich in muffigen Archivräumen und mit scheinbar uralten Mikrofilmgeräten herumgeschlagen.
Ich wollte es wissen. Gab oder gibt es noch mehr Leute mit einer Frisur, wie sie auch Jogi Löw trägt?
Die Liste ist erschreckend lang. Zahllose Personen aus der Vergangenheit, aber auch aus der Gegenwart tragen eine solche Frisur. Mozart, Donald Trump, Dieter Bohlen. Die gehören alle dazu, haben alle ein Höhlenäffchen, daß sie mit Anweisungen versorgte, oder immer noch versorgt.
Irgendwann habe ich dann vollkommen frustriert die Bibliothek verlassen, mit unzähligen Fotokopien.
Ich war zu Fuß in die Bibliothek gekommen, also musste ich auch auf diesem Wege nach Hause kommen. Den Heimweg gestaltete ich absichtlich etwas länger, ich musste nachdenken.
Was mich am meisten beeindruckt hatte, war nicht wirklich die Manipulation des Spiels. Es war die anschließende Vertuschungsaktion.
Nur mein Blog war unangetastet geblieben. Anfänglich hatte es ja Pressemitteilungen gegeben, aber dann waren diese verschwunden. Verschwunden im digitalen Nirvana des Internets. Auch der mir bekannte FIFA Mann ist verschwunden, seine Frau hatte mir gesagt „er wäre kurzfristig auf einer längeren Dienstreise“.

Die Verschwörung, von der mir Rocky berichtet hat, ist wohl oder übel real. Das Positive daran ist aber, daß auch ich von einem solchen Höhlenäffchen auserwählt wurde und somit vielleicht auch mit mir noch etwas geplant ist. Wobei aber für mich schon jetzt klar ist, daß ich keinesfalls meine Frisur verändern werde.
Obwohl ich einen großen Bogen gemacht habe und auch besonders langsam gegangen bin, komme ich doch irgendwann bei meiner Wohnung an.
Zuerst bleibe ich unschlüssig stehen, dann betrete ich den Hausflur und schließe meine Wohnungstüre auf.
Die Hitze der letzten Tage hat sich in den Räumen eingeschlichen, obwohl die Fenster geschlossen und die Jalousien heruntergelassen sind.
Aus dem Wohnzimmer dringt Musik in den Flur. Tanzmusik. Mausbär spielt anscheinend „Dance Dance Revolution“, denn ich erkenne sein Lieblingslied. Ich denke „Business as usual“ und gehe zu den Kindern ins Wohnzimmer.
Happy sitzt auf ihrem Stammplatz auf dem Sideboard und sieht mich als erste. „Hallo Papaaa!“, frohlockt der Hypnotic Rabbit. Ich winke in Happy`s Richtung.
Mausbär hüpft, im Takt der Musik, auf der Dance Dance Revolution Matte herum und schaut nicht in meine Richtung. Anstelle dessen ruft er „Hallo Papaaaaaaa! Rate mal was ich willllll!“
Ich kann es kaum erraten. „Honig?“, frage ich.
Mausbär springt auf sein anderes Bein und macht dann eine 90 Grad Drehung. „Fast, ich will HonigKEKSE!“
Ich nicke, wobei ich überrascht bin, daß Mausbär heute so aktiv ist und keinen seiner „Extremversuche“ absolviert.
Teresa döst auf dem Sofa vor sich hin und schnurrt. Rocky liegt vor seiner Palme und winkt mir zu. Er hat auf mich gewartet und er weiß, daß ich das weiß – das verraten mir seine Augen.
„Alless cool bei Dir Papa? Du warss`heute wenigstens niss bei deinem sinnlosss Sobb`oder?“
Ich schüttele den Kopf.
„Rissstig so. Redusier da mal dein Engagement da etwass, du wirss deine Energie noch brauchen!“
Ich setzte mich auf den Sessel vor Rockies Palme.
„Hass`du das von den Fußball WM Einsaltquoten gehört?“
Ich habe nicht und sage Rocky das.
Ein listiges Lächeln umspielt den Mund des Höhlenäffchens. „31,10 Millionen Deutsse sahen die Niederlage gegen Spanien. Das sind etwa 83,2 Prozent der deutsssen Fernsehzusauer.“
Ich zucke mit den Schultern. „Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, daß es mehr waren?“
Rocky macht eine wegwerfende Handbewegung. „Das sin`ja alles nur Sssätzungen, Papa. Die Prozente variieren immer etwas. Fakt iss, wir, also die Hählenäffchens haben weltweit die Medien unta Kontrolle und damit einen Grosssssteil der Menssen.“
Es läuft mir kalt den Rücken herunter.
„Die WM taugt jetz`natürliss niss mehr soviel als Brot&Spiele, also in Deutsland. Aber es geht ja weiter. Sonntag Formel 1ss, DTM, Boxen und dann bald auch wieder belanglose Politikdarssstellungen.“
„Warum macht ihr das?“, ganz selbstverständlich höre ich mich schon „ihr“ sagen, denn die Verschwörungstheorie ist für mich zur Realität geworden.
„Iss habs dir ja sson gesagt, dass isss sowas wie dein weisses Kaninssen bin..“. „Aber dasss bin doch issss!“, protestiert Happy.
Rocky nickt und erklärt „Metaphoriss, Happy, metaphoriss!“
Happy nickt. „Aber nur metadingsda. Iss bin Happy, das weisse Kaninssen!“
„Also Papa, es geht darum: Ihr Menssen seit gefährliss. Für euch selba, aber auch für alle anderen. Deshalb lebt ihr in einer von uns geschaffenen Matrix. Damit ihr euch selba und andere Lebewesen weniga gefährden tut!“
„Und niemand merkt das?“, frage ich und kann es nicht glauben.
„Wer sollte es denn merken? Die Menssen arbeiten und amüsieren siss. So kommen sie nisst auf dumme Gedanken.“
„Brot und Spiele“, sage ich. Rocky stimmt mir zu.
„Überleg nur mal die ganssen Leute mit den Vuvuselass und den Deutssland Trikoss. Die waren komplett aus ihrem Leben gerisssen, mitten in der WM Matrix`. Was glaubs`Du machen die jetz?“
Ich zucke mit den Schultern. „Das was sie immer tun, arbeiten und sich amüsieren, genau wie du gesagt hast!“
Rocky dreht sich lässig auf die Seite. Anders als em tanzenden Mausbär ist ihm scheinbar zu warm, den er dreht sich sehr sehr langsam.
„Risstig Papa. Sie tun, was sie immer tun. Und vorher waren sie wie gefangen in der Identifikation mit einem virtuelln` Sportwettbewerb. Konnten gröhlen, siss auspowern, hupend durss die Straßen fahren, etwas feiern. Ohne zu kapieren, daß der Ausgang der WM rein gar nisssts an ihrem Leben ändern würde.“
Rocky sagt das sehr sehr nüchtern, fast emotionslos.
„Aber auf diese Weise konnten sie all das sozialverträglich tun: Etwas herumlärmen, sich in Gruppen zusammenrotten, etwas Nationalstolz ausleben – ohne dabei jemanden zu verletzten.“
Rocky zeigt mit dem Zeigerfingerchen seiner rechten Hand auf mich. „Papa, you got it! Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die meisten Menssen eine feste Hand brauchen. Eine fesste Hand, die unssisstba handelt.“
Etwas ist mir schon die ganze Zeit durch den Kopf gegangen. Ich muss es das Höhlenäffchen fragen.
„Gibt es Menschen, die schonmal selber aus dieser Täuschungswelt herausgekommen sind?“
Das Höhlenäffchen wiegt den Kopf hin und her.
„Sagen wir`s so, Papa: Bisher is noch niemand vollkommen selbsssständig aufgewacht, oder hat den Exit aus der Matrix`gessafft. Es gibt Menssen, die haben das Potentssial dazu, die werden dann von einem Höhlenäffchen ausgesucht. So wie Du, Papa.“
So wie ich, denke ich. Mir geht es gerade seltsam – nachdem mir ein Höhlenäffchen die Welt erklärt hat.

„Hey Papa! Tanz mit mir! Tanz dich frei!“, ruft Mausbär. Erst will ich abwinken, dann mache ich doch mit. Was soll es schon, manchmal muss eben auch mal der „singende und tanzende Abschaum der Welt“ sein. Und es amcht sogar ziemlich viel Spaß, wie ich so mit Mausbär abhotte!

Bei der aktuellen WM hat sich ein Skandal ereignet, über den ich Insiderinformationen besitze. Diese Informationen habe ich einem mir bekannten FIFA Mann zugespielt. Er versicherte mir, daß diese Informationen geprüft werden und dann eine Entscheidung getroffen wird. Seiner Meinung nach (er möchte nicht namentlich genant werden, ist aber durch Funk und Fernsehen bekannt), besteht die GROSSE Wahrscheinlichkeit, daß das Spiel Deutschland : Spanien entweder wiederholt oder gar annulliert wird und somit Deutschland ins Finale einzieht!!! Ich erwarte die ersten Pressemitteilungen in Kürze!!!!

Bitte lesen Sie selbst!

Prolog
Heute war ich nicht arbeiten, da mich diese Geschichte mit der Verschwörung der Höhlenäffchen zu sehr beschäftigt hat.

Lebemann-Style

Juni 24, 2010

Papa ist heute früh schlafen gegangen, hat aber den PC angelassen … Das war dumm, sehr dumm. Er denkt, daß ich mit meinen Tatzen nicht schreiben kann. Hi Hi Hi…. Kann ich wohl!
Hier wird ja immer so viel über mich geschrieben, da wollte ich auch selber mal was schreiben. Ich habe nämlich ein Anliegen.

Ich spreche EUCH jetzt ALLE an. ALLE MENSCHEN DA DRAUSSEN!

Also, ich bin ja der Mausbär. Ich bin also schonmal echt cool und lässig. Ich bin ein Lebemann. Und Ihr seid uncool, aber so richtig! Immer voll in Hektik, kein Geld usw. Das ist auch logisch, denn ihr seid nur Menschen, keine Bären. Aber Ihr könnt beruhigt sein, denn ich bin ja jetzt an der Tastatur und kann Eure Probleme lösen!

Also, Leser. Paß mal auf. Du brauchst einfach den Lebemann-Style. Du fragst Dich jetzt, was das ist und wie das geht. Ich erkläre es.

1.)Immer flockig und kuschelig sein
Du musst ein echt gutes Körpergefühl haben! Zu diesem Zweck habe ich das TanzDichFrei-Konzept entwickelt. Du musst auch gar nicht tanzen können. Wichtig ist, daß Du einfach so richtig aus Dir rausgehst. Die Teilnahme kostet pro Sitzung 5 Euros und kann über Papa gebucht werden. Ich spiele dabei die Trommel und tanze auch vor. Ganz frischen Neulingen biete ich auch das original Mausbär-Dance-Dance-Revolution Trainingsprogramm an. Pro Teilnahme wird ein Preis von *ähm* 5 Euros fällig. Außerdem kannst Du dich zum „Mausbär-Certified-Danc-Instructer“ von mir ausbilden lassen. Die Teilnahme kostet pro Stunde, moment …. ah ja, 5 Euros!

2.)Das passende Outfit
Wenn Du so richtig der Lebemann sein willst, gibt es nur eine Wahl: Das trendige Piratenoutfit! Bestehend aus: 1xrotes T-shirt(5 Euros), 1 x Augenklappe (5 Euros) und Piratentuch (5 Euros). Wenn es mal etwas anderes sein soll, müssen es Anzüge von Brioni sein (die kosten aber viele 5 Euros).

3.)Ernährung
Du isst vollkommen falsch. Um so ein richtiger Lebemann zu sein, musst Du Honig essen. Honig pur, Honig-Kekse…Honig Waffeln, Honig Suppe usw. usw. Es muß Honig sein. Dann hast Du genug Power um Lebemann sein zu können. (Einen Katalog gibt es für 5 Euros).

4.)Lebemann Job
Als Lebemann DARFST Du nicht mehr arbeiten. Kündige sofort Deinen Job und mache nichts mehr, was keinen Spaß macht. Das ist einach nicht mit dem Lebemann-Style vereinbar. Der optimale Job als Lebemann ist es, Mausbär zu sein. Papa schuftet den ganzen Tag und kommt kaum über die Runden das ist verkehrt.
Als Mausbär braucht man einfach Geld und Muße. Notfalls benutzt man einfach einen Farbkopierer um sein Geld zu kopieren. So hat man immer genug Geld und muß seine Zeit nicht mit langweiliger Arbeit vertrödeln.
Wenn man unbedingt arbeiten WILL, gehen eigentlich nur zwei Jobs: Eine Meister-Detektiv-Agentur und eine Backstube für Honigkekse. Alles andere ist UNSINN! Papa versteht das aber auch nicht. Arbeiten ist uncool!
Wie sonst sollte man gepflegt stundenlang abhängen, ohne sich zu bewegen? DAS ist ein wahrer Lebemann-Skill!

So jetzt habe ich Hunger, Du Verlierer! Wenn Du meine Hilfe brauchst, kontaktier mich einfach über Papa. Wenn ich antworten soll, kostet das aber 5 Euro!

Ein neues Idol

Juni 16, 2010

Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, erlebte ich eine kleine Überraschung. Rocky saß in seinem Mini Strandkorb und schwenkte eine kleine selbstgebastelte Fahne.

Auf der Fahne war das Konterfeit eines etwas älteren Herren im Anzug  und mir randloser Brille zu sehen. Irgendwie kam mir das Gesicht bekannt vor, aber mir wollte der Name nicht einfallen.

„Papa, kenns Du` Hans-Olaf Henkel?“, fragt Rocky aufgeregt.

Ich nicke. Henkel, genau das war der Name.

„Ja, der ist ja auch öfters im Fernsehen unterwegs!“

Rocky nickt begeistert. „Iss habe heute ein Interview mit ihm im Radio gehört! Der iss`voll cool!“

Ich ziehe eine Augenbraue hoch. „Was hat er denn gesagt?“

„Das es der Politik an Mut fehlt. Und dasss Ssssteuererhöhungen nichts mit Ssssparen zu tun haben!“

Mein Höhkenäffchen macht sich also scheinbar viele Gedanken über Deutschland.

„Da hat er recht, Rocky! Vor allem das mit dem Mut stimmt ja auch. Schau Dir mal all die Saft und kraftlosen Politiker an! “

„Risstig. Henkel sprach auch von dem Brüderle. Den findet er halbwegs gut, abba die Rest-FDP findet er sehr schwach.“

Ich nicke. Die Entscheidung zu dem Nein für Staatsbürgschaften wegen Opel fand ich auch gut.

„Er sssagte auch dass die Bevöllkerung diese Entseidung ssehrwohl nachvollziehen kann.“

Ich zucke mit den Achseln.

„Der Henkel ist echt cool, Papa! Von dem könnsste Dir was abssneiden!“

Ich ziehe eine Grimasse.

„Pass auf, wer macht dir deine gedünsteten Bananaen? Hans-Olaf Henkel?“

„Nee, Mama. Genau wie meine Honigkekse!“, schaltet sich Mausbär ein, der bisher nebenan DanceDance Revolution gespielt hatte.

„Richtig, Kinder. Aber ich kann dafür sorgen, daß ihr heute hungrig schlafen geht!“

Das hat gesessen. „Naja, Papa … Du bist auch toll, aber irgendwie anders!“, versucht mausbär sein Abendessen zu retten.

Rocky schmeißt sein Fähnchen weg. „Komm ssson, Papa! Dass war niss`böse gemeint.“

Ich nicke beschwichtigend und fange an im Internet zu surfen. Dabei stoße ich auf einen Artikel, indem Hans-Olaf Henkel schreibt, daß er für die Wiedereinführung der DM ist und das der Euro Deutschland einige Nachteile beschert hat. Weiter übernimmt er in dem Artikel aber sogar ein Stück Verantwortung, da er damals selbst ein glühender Verfechter des Euro gewesen sei ()

„Rocky, ich glaube der Herr Henkel ist war alles andere als sympathisch, aber er scheint echt cool zu sein!“

Rocky

Juni 13, 2010

„In diesem Land musst du zuerst Geld machen! Wenn du das Geld dann hast, bekommmst du die Macht. Und wenn du die Macht hast, bekommst du die Frauen!“ aus: „Scarface : Tony, das Narbengesicht“

oder:

„In diesem Land muss du zuersss Geld machen! Wenn du das Geld hass`, bekommst du Macht! Wenn Du Macht hass`, bekommst du die Bananasss`“…

Rocky ist ein besonders schillernder Charakter unter unseren Kindern. Eigentlich ist er das Kind meiner Freundin, aber er hat mir gestattet ihn zu adoptieren. Dies ist natürlich ein besonderes Kompliment an mich, was ich an dieser Stelle nocheinmal besonders betonen möchte.

Über Rockys Vergangenheit weiß ich nicht viel zu berichten, außer das er meine Freundin seit über 20 Jahren begleitet. Woher er damals kam, kann ich nicht sagen.

Wenn Mausbär der Arche-Typ eines Lebemannes ist, dann ist Rocky der Prototyp eines gerissenen Geschäftsmannes. Er weiß, wo der sprichwörtliche Frosch die Locken hat.

In Rockys Leben geht es nur um Bananaen. Bananen die er Bananas nennt. Aber er weiß sehr gut, daß er Geld braucht um an Bananas zu kommen. Also geht es in seinem Leben eigentlich um zwei Dinge: Bananas und Geld, Geld und Bananas.

In seiner bisherigen Laufbahn hat er von Beidem bereits viel, sehr viel gemacht. Seine Business startete mit der Verwaltung von Mausbär`s „5 Euros“. Diese „5 Euros“ hatten sich mit der Zeit zu einem ordentlichem Sümmchen angewachsen. Da Mausbär etwas Probleme mit Summen über „5 Euro“ hat (und er mit seinen Tanzkursen einen steten Kapitalstrom erzeugt hatte), bot sich Rocky an, das entstandene Kapital treuhänderisch zu verwalten. (Er tut dies nicht umsonst, ich hoffe daß er es nicht für 95% tut, denn dann blieben ja wieder geliebte 5 % für Mausbär übrig. Keiner der Beiden verrät mir aber die Details des Deals).

Die erste Aktion von Rocky war das Start-up eines Online-Leihauses extra nur für Kuscheltiere. Kuscheltiere konnten dort ihr Hab und Gut gegen Geld eintauschen und, gegen einen Prozentsatz, wieder eintauschen. Dieses Geschäft floriert und Rocky begann auch damit Geld zu verdienen.

Deshalb finanzierte er im Gegenzug Mausbärs Idee von einer eigenen Detektei : „Mausbär, der Detektiv“. Diese Detektei hat sich auf Kriminalfälle im Bereich der Honig- und Kuscheltierkriminalität spezialisiert. Mausbär stellte sich geschickt an und konnte das Startkapital mit Zins zurückzahlen, worauf sich Rocky in die Detektei einkaufte und unter dem Decknamen „Der Meisterdetektiv aus der Mittelstraße“ in die Detektei einstieg ,und sich im Bereich des internationalen Handels mit Bananas einen Namen machte.

Doch ein neues Unternehmen steht vor dem Start: ein online Antiquitätenhandel.

Wenn jemals ein Außenstehender mit Rocky in Kontakt kommen würde, so würde zweifellos sein exotischer Akzent als Erstes auffallen. Unbedarfte Menschen könnten den Akzent als Lispeln mißinterpretieren, worauf das Höhlenäffchen sehr sehr gereizt reagieren würde.

Rocky legt besonderen Wert auf die Feststellung, daß es sich bei ihm nicht um einen Affen, sondern um ein Höhlenäffchen handele. Seiner Aussage nach sind Höhlenäffchen kultivierter, intelligenter, gutaussehender und gerissener als X-beliebige Affen.

Tagsüber findet man Rocky meist unter seiner Palme, in seinem Mini-Strandkorb, oder in einer spontan entstandenen (Kissen)Höhle.

Aber auch das Schicksal des gerissensten und bestausehensten Höhlenäffchens wird schoneinmal von tragischen Geschehnissen überschattet. Dieses Trauma soll hier aber nur erwähnt,  jedoch nicht beschrieben werden.

Ich trat dabei sowohl als Verursacher, als auch als Retter auf. Die Folge war eine komplizierte Schädelverletzung, die ich nur unter dem Einsatz meiner ganzen chirurgischen Kunst heilen konnte.

Eine kleine (grosssssse) Delle am Hinterkopf von Rocky, wird immer als stummer Zeuge dieses Vorfalls zurückbleiben.

Ein Beobachter würde Rocky als etwa 20cm großes Äffchen, mit wachen braunen Augen und einer fantastischen Frisur beschreiben. Jedem unbedarften Beobachter würde auch eine Auffälligkeit zu einem deutschen Promi der jüngeren Zeit auffallen, was hier aber nicht nocheinmal thematisiert werden sollte.

Mr. M.

Juni 9, 2010

Aufgrund zahlreicher Zuschriften heute mal einen Artikel über ihn. Mr. M. M wie Mausbär.

Hier ein Zitat das Mausbär sehr gut beschreibt:

„…Er existiert in einer Welt, jenseits ihrer Vorstellungen. Wovon wir nur zu träumen wagen, er tut es. Er führt ein Leben, in dem es nichts unerreichbares gibt!…“ Aus: Passwort: Swordfish

Es wurde immer gefragt, wer oder was Mausbär eigentlich ist. Nun, Mausbär ist zu allererst mal eins: 110% Lebemann, der Oberchecker, DER Guru schlechthin, gutaussehend und verdammt clever. Viele Leser wollten wissen, ob Mausbär ein Kuscheltier oder mein Kind ist. Nun, Mausbär ist in sowohl als auch.

Mr. M. ist ca. 1m groß, hat sehr weiches Fell, mausige Ohren und einen Blick der die Herzen der Bärinnen im Sturm erobert. Außerdem trägt der eine weißrot karierte Fliege. Der Junge weiß eben, was Style im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet.

Momentan trägt er ein rotes Muscleshirt, Größe 98. Auf der Brust prankt ein Totenkopf mit Kopftuch, Augenklappe und zwei Säbeln. Mausbär steht momentan auf Piraten (also echte Piraten mit tollen Schiffen, nicht die, die sich von Helikoptern auf türkische Schiffe herablassen.).

Seitdem ich Mausbär kenne, glaube ich an Fügung, Schicksal, Kismet. Der Weg wie wir uns kennengelernt haben, war schon ziemlich interessant. Mausbär und ich lernten uns in einer „Markant“-Filliale im fernen schleswigholsteinischen Schönberg kennen. Wir sahen uns und erkannten, daß wir füreinander gemacht waren. Doch aufgrund einer Unachtsamkeit trennten sich unsere Wege.

Als wir wenige Wochen wieder aufeinandertrafen, entschied ich mich zur Adoption. Ich setzte ihn in den Einkaufswagen und machte mit ihm sämtliche Kinder im Geschäft neidisch, was M. sehr angenehm war.

Mausbär begleitete mich dann angeschnallt auf dem Rücksitz meines Golf auf der Rückfahrt in die Heimat. Seitdem ist er teil unserer etwas besonderen Familie.

Dies ist nun etwas über ein Jahr her. Vor einigen Wochen zupfte ich sein Piratenshirt zurecht, da fiel mir ein kleines Etikett an seiner Seite auf. Mausbär begann zu lachen, da es ihn kitzelte. Ich aber sah genauer hin.

Ich las einen Firmenanemen, der mir irgendwie bekannt vorkam. Darunter war die Adresse meiner Heimatstadt abgedruckt. Mausbär stammte aus meiner Stadt, hat sich dann ca. 600 Kilometer nach Norden durchgeschlagen und hat dort, an meinem bevorzugten Urlaubsort, sozusagen nur auf mich gewartet. (Diese Story stimmt tatsächlich!!!)

Wenn Mausbär sich nicht als Pirat fühlt, tanzt er gerne Dance Dance Revolution auf der Wii, schaut Bigbrother (Klaus-Fan), interessiert sich für alle auf Honig basierenden Lebensmittel und Getränke, spielt (er sagt lieber er künstlere) mit Lego und schaut japanische Zeichentrickserien (am liebsten One Piece).

Mausbär ist sehr musikalisch und liebt den Tanz. In seiner Freizeit leitet er meherer Tanzgruppen, die allesamt auf seinem eigenen „Tanz-Dich-frei“-Konzept basieren. (Die Anmeldung  dazu ist über diesen Blog möglich. Pro Einheit werden 5 Euro fällig).

Das ist Mausbär, Guru, Lebemann, Pirat!

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