Michael Wendler`s „Shitstorm“ – ein genialer Marketing Trick

Oktober 23, 2012

Oh was ist Deutschland böse. Böse über einen Sänger – Michael Wendler. Erst zieht er wegen der Marke „Der Wendler“ mit einem Hobbymusiker vor Gericht, jetzt erhebt ein eher naturblondes Mutter/Tochtergespann Anschuldigungen gegen den Kuschelmusiker.

Beide Fälle sind relativ absurd und offenbaren ein relativ großes Maß an Naivität und Unbeholfenheit bei den Gegnern von Michael Wendler.
Der letzte Fall (Mutter-Tochter-Wendler-Cafe auf Malle) löste dann einen „Shitstorm“ gegen Wendler aus und katapultierte diesen dann ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit.

Wem nutzt nun dieser „Shitstorm“? Den „armen“, geprellten „Opfern“ – oder dem Musiker?
Denn: Ist es seit „Sie liebt den DJ“ nicht still um den Musiker geworden? Wie entwickeln sich nun die Plattenverkäufe durch den multimedialen Shitstorm?

Ich denke, liebe Schafe des Shitsorms, Ihr habt dem „Wendler“ zur bisher größten (kostenlosen) Werbekampagne per Internet verholfen und kurbelt seine Plattenverkäufe kräftig an. Wie fühlt es sich an, so bescheuert zu sein? Das ist doch mal einen Asbach Uralt wert, oder?!

Stefan Hensch

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: