Chinesische Besetzung Tibets vor 60 Jahren

Oktober 7, 2010

Im September 1950 wurde Tibet von den Chinesen „befreit“. Am 7. Oktober überquerten chinesische Truppen den Jangtsekiang und fanden nur schlecht ausgerüstete und ausgebildete Armeeverbände der tibetischen Armee vor. Am 19.Oktober kapitulierte Tibet offiziell und ist seit dem „Verwaltungseinheit“ der Volksrepublik China. Dies geschah vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Auch heute setzt sich kein Staat der Welt für das besetzte Tibet ein.

Mausbär schaute Rocky ungeduldig an. Das Höhlenäffchen machte in aller Ruhe einige Notizen.
„Wann starten wir jetzt endlich die coole Befreiung Deutschlands?“, fragte Mausbär quengelnd.
Rocky beendete erst seine Notizen und schaute dann davon auf.
„Also unsere Truppen sssstehen bereit. Wir brauchen nur noch ein paar mehr Pansssa. Iss hab nachher eine Telefonkonferensss mit ein paar Höhlenäffschens aus Russssssland. Die habn ja jede Menge alte Pansssa bei sisss rumstehen. Fürn ne handvoll Bananasss kriegn wir die.“ Sagt Rocky und schaut auf das Buch herunter, auf dem er sitzt. Es trägt den Namen „Russische Panzer von 1949 – 2005“.
Mausbär lehnt sich entspannt zurück. Panzer sind cool. Viele Panzer sind noch cooler.
„Was wollt ihr den mit Panzern und wen wollt ihr befreien?“, fragt Teresa vom Sofa aus.
„Och, wir wollen Deutschland befreien. Von diesen uncoolen Politikern und so.“, sagt Mausbär.
Teresa schaut skeptisch drein. „Solltet ihr das nicht lieber auf demokratischem Wege versuchen?“, schnurrt das Kätzchen.
„Teresa – zu teua, zu aufwendiss und dauern tut`sss auch sssu lang.“, sagt Rocky und blättert in seinem Panzer-Almanach herum.
„Genau und Demokratie iss ja auch nicht cooler Lebemannstyle. Wenn man was in der Hose hat, kann man auch auf dicke Hose machen!“, ergänzt Mausbär.
Teresa beginnt sich zu putzen. „Aber ihr glaubt nicht ernsthaft, daß das Ausland da mitmacht?“
Rocky lächelt böse. „Denk an Tibet. Wir habn mehrere gut trainierte Tansss-Disss-Frei-Divisionen, Pansssa und … wenn alles klappen tut … eine esssst böse Überrrassung…..“.
Teresa hält beim Putzen inne. „Ihr habt das also wirklich mit den Hypnosetempeln durchgezogen?“
Rocky blättert gelangweilt in seinem Terminkalender herum und sagt „Sisssaliss.“
Teresa schüttelt den Kopf. „Damit kommt ihr nicht durch. Was ist das denn noch für eine böse Überraschung?“
Mausbär schaukelt auf seinem Stuhl herum und sagt laut „Buuuuuuuuuuummmm!“ und macht fließende Bewegungen mit seinen Pfoten, Richtung Decke.
Teresa schaut erst Mausbär, dann Rocky an. „Ihr habt doch nicht etwa eine Atombombe?“, fragt das Kätzchen entsetzt.
„Voll cool, oder? Sogar mehrere! Ein paar so groß, daß sie in Aktenkoffer passen….“. Mausbär wird von Rocky unterbrochen. „Un`die sind üüüüüberall auf der Welt, also unsere Agenten mit den Koffan. New York, Rio, London, Moskau, Shanghai…. Ausssserdem habn wir`n Uboot!“
Teresa zieht eine Augenbraue hoch. „Ihr habt also an alles gedacht. Soldaten, Panzer und Abschreckungspotential.“
Rocky nickt, bricht aber gleichzeitig in fieberhafte Aktivität aus, wühlt und sucht in seinen Unterlagen herum. „Isss finde nur gerade niss`die Absussscodes für dassss Uboot. Mausbär hat ebn nach Honisss gesucht. Isss find gar nissts mea. Chaossss, dasss totale Chaosss!“
Teresa nickt und putzt sich weiter. Mausbär wackelt mit dem Fuss herum. „Man muss nur größere Eier haben, der größere Lebemann sein als alle Anderen. Dann kann man machen was man will – sieht man ja in Tibet!“

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