Moscheen in deutschen Städten

Oktober 4, 2010

„…die Menschen müssten sich daran gewöhnen, dass Moscheen immer mehr zum Stadtbild gehören“. Angela Merkel Quelle
„…Wir wollen das Inakzeptable nicht als das Unabänderliche akzeptieren…“. Geert Wilders Quelle
Laut Wikipedia gab es im Jahre 2008 bundesweit 206 Moscheen und ca 2.600 Bethäuser und ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“.
Weiter definiert Wikipedia den Begriff Moschee als Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie als sozialen Treffpunkt.

„Also zsuu den genannten Kondissionen können wir unsa Jointveture starten, Happy!“, sagt Rocky und schaut lächelnd auf seinen Taschenrechner.
„Iss hab`zwar keine Ahnhung was ein Sointventja is`, aber die Kondissionen sin`toll!“
Mausbär lehnt im Türrahmen und schaut skeptisch ins Wohnzimmer. „Was plant ihr denn ja für ein Projekt?“, fragt der Bär lauernd.
Rocky verzieht das Gesicht zu einer Schnute. „Früha oder späta musssstes`du ja was davon mitbekommen!“
Happy dreht sich zu Mausbär um lächelt ein zu süßes Lächeln.
„Wir tun etwas gaaaanz großes planen tun!“, sagt der Hypnotic Rabbit gutgelaunt.
Mausbär verschränkt die Arme vor der Brust und schaut das Höhlenäffchen und das Kaninchen beherrscht, aber durchaus fest an. So einfach würden die Beiden diesesmal nicht davonkommen. Mausbär wollte Informationen, Fakten.
„Und wie soll euer Jointventure, euer großer Plan aussehen?“, fragt Mausbär kühl.
Happy fängt voller Freude an herumzuhüpfen. „Etwassss TOLLESSS, etwasss gannnns TOLLESSSS…..“.
Mausbär nickt und zieht die Augenbraue hoch. So langsam geht ihm der Eiertanz auf die Nerven und er beginnt sich zu fragen, ob er den Lebemannstyle für einen Moment vergessen soll.
„Happy und isss planen den bundesssweiten Bau von Hypnotempeln! Ein essst gewinnverspressendes Projekt. Überssaubareres Investitionsssvolumen, übaproporsssionale Gewinnaussissten!“
, erklärt Rocky.
„Und was ist mit meinem Projekt? Mit Tanz-Dich-Frei? Reichen Dir die Einnahmen nicht mehr? Bin ich Dir nicht mehr gut genug?“
„Kein Grund perssönliss ssu werd`n, Mausbär. Isss doch nur businesssss. Kapitalsssstreuung, alta Freund.“, fügt das Höhlenäffchen hinzu.
Grummelnd löst sich Mausbär aus sdem Türrahmen und klettert auf seinen Stuhl, wo er in extendend-Lebemannstyle-Position (eLP) geht: Kopf auf linke Armlehne, Beine auf rechte Armlehne und Kissen drunter.
„In diesen blöden, uncoolen Hypnosetempeln wär`doch wohl auch Platz für einen Tanz-Dich-Frei-Kursraum gewesen!“, motzt Mausbär vom Sessel aus.
Rocky schüttelt entschieden den Kopf. „Meine Kalkulasssion sieht nich soviel Platsss`in den Hypnosetempeln vor.“
Jetzt sagt Mausbär gar nichts mehr, ist total sauer. Dann, Minuten später bricht Mausbär sein Schweigen doch wieder. „Was soll der Quatsch denn überhaupt mit den Hypnosedingsda?“
Happy hüpft etwas näher an Mausbär heran. „Dassss sind voll tollle Tempel. Die sehn wie grossse, weissse Iglussss mit Hasenohr`n aus! Immer Mittwochs tun wir da Seremonien abhalten!“
Rocky kichert leise und fügt dann hinzu „Mittwoch is voll cool als Tag. Da habn die Leute noch niss vor. In den Seremonien tun wir die Leute dann programmieren. Damit sie immer wiederkommen tun und nur noch unsere Produkte kaufen tun!“
„Aber der Seremonien tun` den Leuten auch voll Spaß machen. Wir gebn den Leute auch voll viel Motivation und Power für die Woche. Und issss, isss leite die Seremonie von einer grossssen, grossssen Leinwand aus. Und isss sag dann auf der Leinwand: Sssssaut mir tief in die Augen, gaaaaanz tief!!!! „, sagt Happy glücklich strahlend.
Mausbär dreht sich auf die Seite und schaut Rocky an. „Und der Besuch kostet dann 5 Euros, oder was?“
Rocky schüttelt entschieden den Kopf. „Nein, nein. Der Eintritt ist frei. Iss andasss als bei Tansss-Disss-Frei – die Veransssstaltung isss aber allesss andere wie für umsonsss. Die Leute bringen DANACH risstisss viel Geld in unsere Kasssen“.
Nach einer Weile fügt Rocky dann hinzu „…un` sssie tun nur noch dasss, wasss wir wollen tun!“
Mausbär denkt eine Weile über das Projekt nach.
„Also ihr baut überall diese Hypnosetempel und programmiert dann die Leute?“, fasst Mausbär zusammen.
Happy freut sich so sehr über die simple Zusammenfassung des Plans, daß sie kleine Saltis hoppelt.
Rocky nickt.
„Okay, guter Plan. Dann will ich aber eine Beteiligung. Manipuliert mir die Menschen! Ich will, daß die Leute auch dann als Teilnehmer meiner Tanz-Dich-Frei-Kurse rekrutiert werden!“, sagt Mausbär ruhig.
Happy schaut Rocky an, Rocky schaut Happy an. Eines von Happies Öhrchen stellt sich auf. Rocky fängt wie besessen an, auf seinem Taschenrechner Zahlenkolonnen einzuhämmern. In der Zeit hebt und senkt sich Happys Öhrchen noch einige Male.
Dann schaut Rocky Mausbär an. „Ich hab da mal etwasss geresssnet. Wenn du miteinsssssteigst, können wir auch direkt Össstereisss, Sweizzz und die Beneluxxxxxlända miteinbesssssiehen.“
„Was kostet mich das?“, fragt Mausbär mißtrauisch.
Rocky schreibt flink etwas auf einen kleinen Zettel und zeigt ihn dann Mausbär. Rocky spricht nie über Zahlen.
Mausbär schaut sich den Zettel an. Keine Regung ist auf seinem Gesicht zu sehen, als er die Summe wahrnimmt.
„Das sind aber viele 5 Euros!“, sagt der Bär dann.
Rocky zuckt mit den Schultern. „Nimm`s odda lassss essss…“.
Mausbär rückt seine Fliege zurecht. „5% weniger! Dann ist es Lebemannstyle!“
Rocky würde normalerweise niemals ein Angebot sofort akzeptieren. Bei einem Verhandlungspartner , der eigentlich nur eine Zahl kennt, ist das jedoch anders. Nach einer kurzen Weile nickt Rocky. Insgeheim hatte er das vorhergesehen und hatte 5% der eigentlichen Summe hinzugefügt, nachdem er bereits einen Ausgleich von 5% hinzugefügt hatte.
„Also gut, iss mache dann die Verträge fertisss und wir unterseisssnen alle mit goldgelber, siqitamäßiga Tinte.“, sagt Rocky mit einem listigen, doppelt 5 prozentigem Lächeln.
Mausbär hört ein Schnurren.
„Eigentlich wäre Blut die richtige Tinte für einen solchen Vertrag, findet ihr nicht?“, sagt Teresa, die sich bisher zurückgehalten hatte.
„Wie meinstn dasss?“, fragt Rocky böse.
„Na, daß ist doch alles andere als ein rechtschaffendes Geschäft? Ihr wollt die Leute manipulieren und verführen! Dann macht ihr sie auch noch zu Mausbärs Rekruten für seine Tanz-Dich-Frei-Kurse.“
Rocky schnalzt mit der Zunge. „Teresa, dassss tut man Religion nennen tun! Iss doch`n alta Hut!!“
Teresa schüttel den Kopf. „Wird der Lebemann dann zu Mausbär bin Laden? Mit einer echten Armee Tanzwütiger Rekruten? Und was ist bitte mit euren selstamen Hypnosetempeln? Diese Bauten passen doch gar nicht in die Städte? Haseniglus?!?!“
Happy hüpft wieder fröhlich auf der Stelle und sagt mit engelsgleicher Stimme: „Daran musss man sisss eben gewöhnen tun!!! Dasss ssagt ja sssogar die Angy!“

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Eine Antwort to “Moscheen in deutschen Städten”

  1. […] kleinen aber feinen Seite. Ein paar willkürlich ausgewählte Beiträge findet Ihr hier, hier und hier. (Kleiner Tipp für alle Gelegenheitssurfer: Die Schriftgröße […]

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