Der Tod des Fernsehens

April 12, 2014

Hier geht`s zum Artikel: http://www.oneclick.stefanhensch.de/2014/04/12/der-tod-des-fernsehens/

Den vollen Artikel gibt es hier: http://www.oneclick.stefanhensch.de/?p=24

Den Artikel gibts hier:http://www.oneclick.stefanhensch.de/?p=20

Ich bin zurück…

April 2, 2014

Nach einer ausreichenden Denkpause bin ich wieder zurück. Es geht weiter bei “Stefan Hensch”. Diesen Blog werde ich jedoch nur noch als Promotionplattform für meinen eigenen WordPress-Blog auf meiner Page http://www.stefanhensch.de nutzen. 

 

Hier gibt es also Links und Teaser zu den vollen Artikeln auf meiner eigenen Seite. Habt Spaß!

Die Sparkasse nervt seit einiger Zeit mit ihrer neuen “Werbekampagne”. Ich wüsste zu gerne, welcher IRRE sich diese Kampagne ausgedacht hat: Junge Leute werden von ihren Müttern vor ihren Freunden gedemütigt, indem sie an ihre Altersvorsorge erinnert werden.

Habt Ihr Euch das Hirn weggekokst? Welches Unternehmen möchte mit so einer abgrundtiefen SCHEISSE assoziiert werden? Welche Werbeagentur denkt sich so einen Murks aus? Welcher annähernd “normale” Mensch hat so ein Menschen/Familienbild?

Setzt die Scheiße sofort ab und schiebt Euch die Altersvorsorge in den Popo!

Stefan Hensch

Heute war ich seit langer Zeit nochmal bei meinem Hausarzt. Ja, richtig vermutet: ich bin kassenversichert und deshalb benötige ich einen Allgemeinmediziner.
Ich halte dies aber für eine sehr sinnvolle Einrichtung, durch die die PK`s wahrscheinlich auch sparen könnten.

Die Praxis war rappelvoll. Für jeden aufgerufenen Patienten betraten gleich zwei neue Patienten die Praxis. Das Warten auf einen Sitzplatz wurde auf diese Weise zu einem Kampf um einen Sitzplatz – denn wen interessiert schon die Reihenfolge?
Also stand ich im Flur und wurde von zwei besonders offensiv “pushenden” Greisinnen übervorteilt. Ich amüsiere mich über solche Drängeleien, denn ich gewähre älteren Menschen ohnehin den Vorzug.
Besonders spaßig wurde es dann aber, als eine der Drängelerinnen zurück an den Empfang beordert wurde. Sie wollte sich die zweite Einheit einer Impfung abholen, hatte aber ihren Impfausweis nicht dabei. Das ist dann wohl Pech.
Sie ging zurück ins Wartezimmer, zog sich an und platzierte dann ihre Tasche auf ihrem ehemaligen Platz. Dort blieb die Tasche dann auch zehn Minuten, während sich die Dame mit einer anderen Altersgenossin unterhielt. Ich stand in unmittelbarer Nähe und fragte mich, wieso der Sitzplatz vorher eigentlich so wichtig gewesen war, wenn sie doch jetzt auch problemfrei 10 Minuten stehen konnte. Manche Menschen sind eben allein auf dieser Welt, wie auch diese Muschi.

Irgendwann durfte ich mich dann auch auf einen freigewordenen Platz setzen und harrte der Dinge, die da kamen.
Zuerst hörte ich das Schnaufen. Rhytmisches “ahmmmm”. Immer und immer wieder.
Es stammte von einer Greisin links von mir, die damit offenkundig ihren Unmut wegen der Wartezeit äußer wollte und auf möglichen Zuspruch gierte. Es reagierte aber niemand.
Mit der Zeit setzte die Seniorin dann auch ihre Schuhe ein und erzeugte durchaus laute Klopfgeräusche – es reagierte immer noch niemand.
Dann kam der Stock hinzu, der arhythmisch in das Klopfen der Füße einstimmte und durch das genervte Seufzen ergänzt wurde.
Die letzte Eskalationsstufe bildeten spontan eingeworfene Worte: “Heiliger Strohsack!”, oder “Wie lange dauert das noch?” dazwischen: “Ahhhhhms” und “Mhhhhh”.
Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, der Frau mitten ins Gesicht zu treten. Kann man Menschen eigentlich das Gesicht wegtreten? Da ich aber zivilisiert bin, entschied ich mich für das gezielte Ignorieren der Pöblerin.

Unten wurde geklingelt und fast umgehend wurde der Türdrücker von einer der Sprechstundenhelefrinnen betätigt. Einige Minuten später öffnete sich die Praxistür und eine Rettungswagenbesatzung in voller Montur betrat die Praxis – Notfall. Ich war beeindruckt von der Professionalität der Praxisangestellten, denn von einem Notfall hatte ich nichts mitbekommen.

Wieder klingelete es und eine Frau betrat die Praxis, ging aber deutlich zielstrebiger am Wartezimmer vorbei, als der typische, mitleidsheischende Patient.

“Ist der Rettungswagen bei Ihnen?”, fragte die Frau mit vorwurfsvollen Ton. Die Angestellte bejahte und dann ging es richtig los. “Der Rettungswagen blockiert die Ausfahrt. Es ist mir egal, ob es sich um einen Notfall handelt – andere müssen schließ´lich auch ihr Leben führen!”, ätzte die Frau weiter.

Ich überlegte mir, ob ich ausrasten sollte. Dann musste ich aber nur laut lachen. Mein Lachen drang aus dem Wartezimm er heraus und stachelte die Fotze nur weiter an. Ich überlegte, was ich ihr mit einem Hammer für Leiden zufügen konnte.
Dann erschien der Fahrer des Rettungswagens und verließ die Praxis um den Rettungswagen umzusetzen. Zeitgleich erschein dann auch ein Notarzt in den Praxisräumen – es handelte sich also wirklich um einen Notfall.

Menschen sind Arschlöcher – immer und überall.

Ich wünschte der Fotze, daß sie auf dem Nachhauseweg einen Autounfall hat und sich in einem Graben überschlägt. Während sie dann auf dem Dach ihres Wagens liegend, mit gebrochenem Kiefer auf den Rettungswagen wartete, würde sie wahrscheinlich eine andere Einstellung zu diesem Thema gewinnen.

Unbestimmte Zeit später kam ich dann an die Reihe und betrat das Sprechzimmer des Arztes.

Stefan Hensch

Was haben Jürgen Trittin (Grüne) und Peer Steibrück (SPD) gemeinsam? Richtig, beide sind Spitzenkandidaten der jeweiligen Partei.

Aber gleichzeitig gibt es eine weitere Parallele. Beide Politiker waren bei Treffen der “Bilderberger” eingeladen – jener sagenumwogenen Organisation, für die sich vor allem Verschwörungsfreaks interessieren.

Die Nominierung in die Spitzenpositionen hat natürlich bei beiden Politikern absolut nichts mit Ihrem Enagement für die Bilderberger zu tun. Beide Politiker sind ausschließlich dem deutschen Volk verpflichtet…

Ausserdem soll keinesfalls der Eindruck entstehen, daß es völlig gleich ist, welche Partei man wählt – da schließlich die selbe Institution hinter unterschiedlichen Etiketten verborgen wird. Demokratie ist toll!

Stefan Hensch

Stefan Hensch

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch der deutsche TV Zuschauer Zeuge einer geradezu grotesken Form von “Infotainment” werden: Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender schienen sich mit ihren Sondersendungen zur Wahl in den USA überbieten zu wollen.
In einer dramatischen Inszenierung wurden die Hochrechungen aus den einzelnen Staaten mittels Ipad und Großleinwand eingeblendet und auch grafisch dargestellt -selbst wenn gerade ersteinmal 13% der Stimmen ausgezählt worden waren.

Ging ein Staat an Obama, brach das deutsche (!) Publikum in Jubel aus, ging ein Staat an Romney – herrschte betroffene Stille.

Auch die Moderatoren taten ihr bestes, um einen mäglichen Wahlsieg von Romney “unmöglich zu reden”.

Frage:1.) What the FUCK? 2.)Was soll das? 3.)Glaubt irgendein Durchschnittsmichel, daß die Führungsperson Romney negativer wäre als Obama? 4.)Was hat Obama geleistet? 5.)Wo war denn die Politik eines Bush schlechter für Deutschland, als die eines Obama? 6.)War Obama friedlicher (Ausweitung Drohnenangriffe, Ermordung Bin Laden, Existenz Guantanamo)?

Aber viel wichtiger: Was bildet sich das (gebührenfinanzierte) öffentlich rechtliche Fernsehen eigentlich ein, wenn es solche Sendungen finanziert? Das ist in meinen Augen nichts anderes als Geld mit beiden Händen aus dem offenen Fenster zu schmeißen – denn a.) WER sieht um diese Zeit eigentlich fern? b.)Welchen Sinn machen diese Senungen, in denen mit vollkommen unsicheren Zahlen spekuliert wird? c.)Hätte nicht eine Sondersendung am nächsten Morgen gereicht?

Fragen über Fragen – für die Du dich sowieso nicht interessierst… Also meine lieben Mitmenschen: Feiert weiter den Wahlsieg Eures Messiahs…

Stefan Hensch

Schäuble dementiert Schuldenschnitt für Griechenland. Wer soll das noch glauben?

Wenn die deutsche Bundesregierung ihrer bewährten Strategie aus: Dementi, Dementi –>  Zusage treu bleibt, dann gibt es sehr bald einen Schuldenschnitt für Griechenland.
Anscheinend ist dieses Vorgehen ausreichend um den Dutchsschnitts-Deutschen besonders gut einzulullen. Bisher hat diese Strategie ja auch bestens funktioniert – schließlich gehst auch DU noch arbeiten und finanzierst damit diesen ganzen Schwachsinn weiter.

Stefan Hensch

Wenn die deutsche Bundesregierung ihrer bewährten Strategie aus: Dementi, Dementi -> Zusage treu bleibt, dann gibt es sehr bald einen Schuldenschnitt für Griechenland.
Anscheinend ist dieses Vorgehen ausreichend um den Dutchsschnitts-Deutschen besonders gut einzulullen. Bisher hat diese Strategie ja auch bestens funktioniert – schließlich gehst auch DU noch arbeiten und finanzierst damit diesen ganzen Schwachsinn weiter.

Stefan Hensch

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